12 Jul 2013

The Perfect Partnership – Podiumsdiskussion in der Black Box auf dem Filmfest München

(München, 12. Juli 2013) Am letzten Filmfestfreitag lud ARRI zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in die Black Box am Gasteig ein. Unter dem Motto „The Perfect Partnership“ diskutierten die Regisseurin Caroline Link (Exit Marrakech), Produzent Peter Herrmann (Exit Marrakech), Herstellungsleiterin Hannah Maag (Schlussmacher) sowie Kameramann Adrian Cranage (Kokowääh 2). Moderiert wurde die Veranstaltung von Henning Rädlein, Head of Digital Workflows bei ARRI.

 

Großes Thema der Veranstaltung war das Drehen mit der ARRI ALEXA in RAW- oder ProRes-Format. Regisseurin Caroline Link, die 2003 für „Nirgendwo in Afrika“ mit dem Regie-Oscar ausgezeichnet wurde, ist mit dem Digitaldreh erstmals bei den Arbeiten für ihren Film „Exit Marrakech“ in Berührung gekommen. Mit dem Roadmovie, das sowohl mit 35mm als auch digital gedreht wurde, war das Filmfest vor rund einer Woche eröffnet worden. ARRI begleitete Caroline Link als Partner im gesamten Produktionsprozess und beteiligte sich nicht nur als Koproduzent, sondern übernahm auch die Weltvertriebsrechte und stellte sämtliche Rental- und Postproduktionsleistungen zur Verfügung.

 

Hannah Maag berichtete begeistert von den Dreharbeiten zu Matthias Schweighöfers „Schlussmacher“ auf ARRI ALEXA im RAW-Format mit anamorphotischen Optiken. “Schlussmacher”-Kameramann Bernhard Jasper ist ein ebenso großer Anhänger des Cinemascope-Formats wie der Panel-Teilnehmer Adrian Cranage, der die Kamera bei “Kokowääh2” geführt hat. In einem Kurzfilm “A Trip to Remember” zeigte Henning Rädlein die Leistung der neuen Master anamorphotischen Objektive von ARRI-ZEISS.

 

Am Samstag endete das 31. Münchner Filmfest mit dem finalen Höhepunkt. Im Carl-Orff Saal am Gasteig wurde der mit 50.000 Euro dotierte ARRI/OSRAM Award verliehen. Der Award für den besten internationalen Film ging in diesem Jahr an „Heli“ von Regisseur Amat Escalante, an dem auch die deutsche Filmproduktion UNA Film mit Titus Kreyenberg als Coproduzent beteiligt war. Die Jury aus Schauspielerin Maria Schrader, „Variety“-Chefredakteur Steven Gaydos und der New Yorker PR-Agentin Peggy Siegal entschied sich damit für einen Film aus der internationalen Filmfest Reihe International Masters. Bei seiner Uraufführung beim Filmfest in Cannes hatte „Heli“ den Regiepreis gewonnen.



Über ARRI

ARRI ist weltweit größter Hersteller und Lieferant von professionellen Kameras, Digital Intermediate Systemen und Licht-Equipment. In seiner über 95-jährigen Firmengeschichte ist ARRI dabei in allen Kerngeschäften mit kontinuierlicher Innovation und revolutionären Technologien weltweit präsent. Heutzutage liegt der Fokus in der Entwicklung neuer digitaler Technologien, aber auch in der Optimierung von traditionellen analogen Arbeitsprozessen und der Erlangung von größtmöglicher Bildqualität durch die Kombination der besten Elemente aus analog und digital. Neben seinem unvergleichlichen digitalen ALEXA Kamerasystem, unerreichten LED-Beleuchtungslösungen und weltweit eingesetzten DI-Postproduktionsprodukten wie dem ARRISCAN und ARRILASER ist ARRI weiterhin bestrebt, neueste technische Entwicklungen in seine umfangreiche Produktpalette zu integrieren. In Anerkennung seiner bahnbrechenden Produkte erhielt ARRI bislang 18 Auszeichnungen (Statuetten und Technik-Oscars) von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Zuletzt wurden die Entwickler des ARRILASER von der Academy mit dem Academy Award of Merit® (Oscar Statuette®) ausgezeichnet. Firmenstandorte und weitere Informationen finden Sie unter www.arri.com

Kontakt:
Catia Marini
+49 89 (0) 3809 1382
cmarini@arri.de

Downloads

ARRI Filmfest-Mu nchen Black Box - Media Pack (zip, 516 K)
ARRI Filmfest-Mu nchen Black Box (doc, 53 K)

 

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