Man hat mit ARRIRAW einen so großen Belichtungsspielraum, besonders in den Schatten, aber auch bei den Spitzenlichtern.

Der gefeierte Kameramann Dante Spinotti ist seit vielen Jahren ein Verfechter des digitalen Drehens. Er kombinierte oft die ALEXA mit anamophotischen Objektiven, und bei seinem aktuellen Film HERCULES nahm er in ARRIRAW auf. „Mit der ALEXA in ARRIRAW zu drehen hat mir ein Niveau ermöglicht, bei dem ich mich wohl fühle“, sagt er. „Ich schätze an dieser Technologie, dass sie mir viel mehr Raum zum Erkunden gibt.“


Ich bin überzeugt von der extremen Vielseitigkeit und Robustheit der ALEXA XT.

Der französische Kameramann Philippe Le Sourd (AFC), der mit THE GRANDMASTER für den Oscar nominiert wurde, dreht Spielfilme immer noch gerne auf Film. Doch bei Werbeaufnahmen wie Givenchys ANGE ET DEMON ARRIRAW hat er auf die ALEXA XT und ARRIRAW gesetzt. Über die ALEXA sagt er: „Ihre Fähigkeit, ARRIRAW von 1 bis 120 fps aufzuzeichnen, hat mir einen völlig neuen Blick darauf ermöglicht, an einem Set Bilder aufzunehmen.“


Ich liebe es, mit der ALEXA zu arbeiten – man erhält reiche, hochwertige Bilder und hat die Unmittelbarkeit eines digitalen Drehs.

Die in New York lebende Kamerafrau Reed Morano arbeitete unter anderem an FROZEN RIVER, DAS GRENZT AN LIEBE, KILL YOUR DARLINGS – JUNGE WILDE und der HBO-Serie LOOKING. Sie hat die ALEXA bei einer Reihe von Produktionen eingesetzt, darunter THE MAGIC OF BELLE ISLE – EIN VERZAUBERTER SOMMER und SHUT UP AND PLAY THE HITS. „ Ich bin ein eiserner Liebhaber von Film, und das ist die Digitalkamera, die den Farbraum, die Textur und den Dynamikumfang von Film besser als alle anderen nachbildet.”


ALEXA und das ARRIRAW Format bieten eine viel größere Dimension, was den Farbraum betrifft.

Regisseur J.C.Chandor und Kameramann Frankie DeMarco wollten das Beste aus dem recht niedrigen Budget von 9 Millionen Dollar herausholen, das sie für den aufreibenden Robert Redford-Solofilm ALL IS LOST zur Verfügung hatten. Sie drehten mit der ALEXA in ARRIRAW, um die komplexe VFX-Arbeit in der Postproduktion einfacher zu machen. „Grundsätzlich bin ich dankbar, dass sich ARRI mit der ALEXA vieler Funktionen angenommen hat, die Filmemachern und Kameramännern am Herzen liegen.“


Keine andere Kamera wäre mit der Hitze, Feuchtigkeit und Helligkeit von Singapur so gut zurecht gekommen.

Der französische Kameramann Benoit Soler hatte 24 Drehtage und ein Budget von gerade mal 600.000 Euro zur Verfügung, um mit Regisseur Anthony Chen ILO ILO zu drehen. Der Film gewann 2014 in Cannes die Camera d’Or. Soler musste schnell arbeiten und mit dem grellen, äquatorialen Sonnenlicht von Singapur zurechtkommen. „Die ALEXA ist meines Erachtens die einzige derzeit verfügbare Kamera, die Spitzenlichter auf schöne Weise aufzeichnet“, sagt er.


Dank der ALEXA waren jeden Tag 35 bis 40 Setups möglich.

Bei Hany Abu-Assads Film OMAR (der in Cannes den Jurypreis der Sektion „Un Certain Regard“ gewann), hatte Kameramann Ehab Assal einen anstrengenden Zeitplan. Er musste rasch zwischen Handkamera und Stativaufnahmen wechseln und mit verfügbarem Licht zurechtkommen, das voller Kontraste war und sich schnell wandelte. „Ich wollte eine Kamera, die die Aufnahmen hinbekommt, ohne dass ich auf Monitore schauen muss“, sagt er. „Ich brauchte eine Kamera, der ich vertrauen kann – und ich habe der ALEXA vertraut.“


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