Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde des Hauses ARRI,
anbei finden Sie den ARRI Film & TV Newsletter. Dieses Mal zum Kinostart von Hotel Lux des "Regiestars aus dem Wilden Osten" Leander Haußmann. Einem Film über ein Stück Geschichte von historischer Tragweite in dem ein deutscher Komiker, der eigentlich nach Hollywood will, aus Nazi-Deutschland fliehen muss, im Exilantenhotel LUX in Moskau landet und zwischen die Fronten realhistorischer Kommunisten gerät.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Beste Grüße senden Angela Reedwisch und Josef Reidinger
KINOSTART 27. OKTOBER 2011: HOTEL LUX
Regie: Leander Haußmann
Drehbuch: Leander Haußmann (nach Motiven von Uwe Timm und Volker Einrauch)
Regisseur Leander Haußmann (Sonnenallee, Herr Lehmann, Dinosaurier - Gegen uns seht Ihr alt aus!) drehte Hotel Lux - eine tragikomische Abenteuergeschichte eines naiven, aber respektlosen Helden wider Willen im Herzen der Finsternis - im Dezember 2010 in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Leander Haußmann schreib auch das Drehbuch nach Vorlagen von Uwe Timm und Volker Einrauch. Die Kamera führte Hagen Bogdanski (Das Leben der Anderen, Hilde). Hotel Lux ist eine Günter Rohrbach / Bavaria Pictures Produktion. Produziert von Günter Rohrbach und Corinna Eich. Der Film startet im Verleih der Constantin Film.
Im Auftrag von Constantin Filmverleih übernahm ARRI Film & TV die Kopierwerksarbeiten und das Digital Cinema Mastering.
Links: Jeschow (Alexander Senderovich) und Hans Zeisig (Michael Bully Herbig); Rechts: Eine schwierige Liebesbeziehung: Frida (Thekla Reuten) glaubt an die Revolution, Zeisig glaubt an Hollywood.
Er will nach Hollywood. Er kommt nur bis Moskau. Er wird Stalins Sterndeuter.
Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin, fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel "Lux". Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im "Lux" auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (Jürgen Vogel) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (Thekla Reuten) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.