ARRI Film & TV Newsletter 27/2011   


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Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde des Hauses ARRI,

 

anbei finden Sie den ARRI Film & TV Newsletter. Dieses Mal zum Kinostart von Wunderkinder des Regisseurs Marcus O. Rosenmüller. Einer Geschichte um die Freundschaft von drei musikalisch begabten Kindern in den feindlichen Zeiten des II. Weltkrieges. Erzählt aus der Perspektive der Kinder.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Beste Grüße senden
Angela Reedwisch und Josef Reidinger


KINOSTART 6. OKTOBER 2011: WUNDERKINDER




Regie: Marcus O. Rosenmüller

Drehbuch: Stephen Glantz, Rolf Schübel, Marcus O. Rosenmüller, Kris Karathomas

Kamera: Roman Nowocien

Schnitt: Raimund Vienken

Produktion: CCC-Filmkunst

Verleih: Kinowelt Filmverleih

Preise: 41. Giffoni Film Festival: Kategorie 13+ 2ter Preis, ECFA Award und CGS Award (Social-cultural Cineclubs for Young People), Filmfestival Jerusalem: Shalev Yad Vashem Chairman's Award, Script Award at Buster Copenhagen 2011

 

DI-Producer: Kenneth Stiller

DI-Colorist: Bianca Pieroth

Titel Design: Lutz Lemke

 

ARRI Services: Lab, Digital Intermediate, Titel Design, TV-Postproduktion, Digital Cinema Mastering


Regisseur Marcus O. Rosenmüller (Der tote Taucher im Wald) erzählt mit Wunderkinder eine universelle Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und die Kraft der Musik, die alle Grenzen überwindet. Das Drehbuch stammt von Stephen Glantz und Rolf Schübel in einer Überarbeitung von Marcus O. Rosenmüller und Kris Karathomas nach einer Story von Art Bernd. Der Kameramann Roman Nowocien wurde beim Jerusalem International Film Festival und beim Giffoni Film Festival (Italien) für seine Arbeit an Wunderkinder ausgezeichnet. Wunderkinder ist eine Produktion der CCC Filmkunst in Koproduktion mit der ARD Degeto (Produzenten: Dr. Alice und Artur Brauner).

 

Wir freuen uns besonders, dass die Produzentin Dr. Alice Brauner, CCC-Filmkunst, ARRI Film & TV mit den Postproduktionsarbeiten für ihren ersten eigenen Kinofilm beauftragt hat. Angefangen von den drehbegleitenden Arbeiten des auf ALEXA in ProRes 4:4:4:4 gedrehten Films über das Digital Intermediate (DI-Producer: Kenneth Stiller, DI-Colorist: Bianca Pieroth), das Titel Design (Lutz Lemke), die TV-Postproduktion bis hin zur digitalen (DCP) und analogen Kopierwerksendfertigung.





Links: Hanna (Mathilda Adamik) wird endlich von Abrascha (Elin Kolev) akzeptiert. Rechts: Hanna und ihre Eltern müssen sich verstecken (Mathilda Adamik, Catherine Flemming, Kai Wiesinger) (v.l.n.r.)





Links: Abrascha (Elin Kolev), Hanna (Mathilda Adamik) und Larissa (Imogen Burell) (v.l.n.r.).
Rechts: Schwartow (Konstantin Wecker) schmiedet einen diabolischen Plan
© 2011 Kinowelt



Vor der Kamera stehen Kai Wiesinger (Comedian Harmonists), Gudrun Landgrebe (Rossini), Catherine Flemming (Teufelskicker), Konstantin Wecker (Wer früher stirbt ist länger tot), Gedeon Burkhard (Inglourious Basterds), Natalia Avelon (Das wilde Leben) und viele mehr. Die wahren Stars aber sind die Kinder. Neben Imogen Burrell und Mathilda Adamik ist Elin Kolev auf der Leinwand zu sehen: Der erst 14-jährige Violinist gilt als ein Ausnahmetalent in der Klassikszene und begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen.

 

 

Ukraine, 1941: Der junge, hochbegabte Violinist Abrascha (Elin Kolev) und die nicht minder begabte Pianistin Larissa (Imogen Burrell) werden als Wunderkinder der klassischen Musik gefeiert. Sie spielen in den großen Konzertsälen Russlands - vor der Parteielite und sogar vor Stalin. Hanna (Mathilda Adamik), Tochter des deutschen Brauers Max Reich (Kai Wiesinger) sowie seiner Frau Helga (Catherine Flemming), ist selbst eine talentierte Geigerin und wünscht sich nichts sehnlicher, als Unterricht mit den russischen Wunderkindern zu bekommen. Larissa und Abrascha reagieren verhalten. Erst als ihre Lehrerin Irina Salmonova (Gudrun Landgrebe) einwilligt, auch Hanna zu unterrichten, entwickelt sich zwischen den Kindern eine innige Freundschaft. Aber bald wird sie auf eine harte Probe gestellt. Nach dem Angriff der Deutschen auf Russland müssen sich die Reichs verstecken. Und die jüdischen Familien von Larissa und Abrascha helfen ihnen.