ARRI Film & TV Newsletter 13/2011   


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Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde des Hauses ARRI,

 

anbei finden Sie den ARRI Film & TV Newsletter. Dieses Mal zum Kinostart von Joschka und Herr Fischer des Regisseurs und Drehbuchautors Pepe Danquart. In dem Dokumentarfilm wird Joschka Fischer mit besonders markanten Szenen seiner und der deutschen Geschichte konfrontiert, die er nachdenklich, auch selbstironisch kommentiert. Der Film ist ein gleichermaßen kontroverses wie unterhaltsames Kaleidoskop aus Tagen, in denen keine Atempause gemacht wurde.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Beste Grüße senden
Angela Reedwisch und Walter Brus

 


Kinostart 19. Mai 2011: Joschka und Herr Fischer




Regie: Pepe Danquart                    

Buch: Pepe Danquart

Kamera: Kolja Brandt, Christopher Häring                    

Schnitt: Toni Froschhammer

Produktion: Quintefilm

Verleih: X-Verleih

 

 

ARRI Services: Lab



Der Oscar®-prämierte Regisseur Pepe Danquart (Schwarzfahrer, Höllentour, Am Limit)  gelang mit Joschka und Herr Fischer weit mehr als eine simple Biographie. Mit teils noch nie gezeigten, beeindruckenden Dokumentarbildern liefert er einen Querschnitt durch 60 Jahre deutsche Geschichte. Produziert wurde Joschka und Herr Fischer von Mirjam Quinte (Quintefilm), X-Verleih bringt die Dokumentation in die deutschen Kinos.

 

Von der Produktion Quintefilm wurde ARRI Film & TV mit den Kopierwerksarbeiten betraut.





Links: Joschka Fischer mit dem Kamerateam, Rechts: Regisseur Pepe Danquart am Set.
© Nadja Klier / X-Verleih



Er war 68er-Aktivist, Stadtguerillero, Taxifahrer, Sponti - er wurde hessischer Umweltminister in Turnschuhen und deutscher Außenminister im Anzug: Das bewegte Leben von Joseph "Joschka" Fischer dient Regisseur Pepe Danquart als roter Faden, um von sechs Jahrzehnten deutscher Nachkriegsgeschichte zu erzählen. Von den verlogenen 50er-Jahren, den wilden Tagen der APO und der "bleiernen Zeit" des RAF-Terrors über die Anfänge der Anti-Atomkraftbewegung und die Gründungsjahre der Grünen bis hin zum Fall der Mauer und der ersten rotgrünen Bundesregierung - Danquarts Film wird zu einer Zeitmaschine, die durch sechs Jahrzehnte fliegt und Fischer zu einem Zeitreisenden, der manchmal kaum fassen kann, was in der Epoche, die ihn ebenso prägte wie er sie, alles geschehen ist.