ARRI Film & TV Newsletter 09/10   


Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde des Hauses ARRI,

 

anbei finden Sie den ARRI Film & TV Newsletter. Dieses Mal zum Kinostart von Keep Surfing, einem jungen, hippen Film über München - dem Mekka des Wellenreitens - von Regisseur, Autor, Kameramann und Produzent Björn Richie Lob.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

 

Beste Grüße aus München senden
Angela Reedwisch und Walter Brus

 


Kinostart 20. Mai 2010: Keep Surfing




Björn Richie Lob, Regie
Björn Richie Lob, Drehbuch
Björn Richie Lob, Lars R. Liebold, Kamera
Pipelinepictures & Tobias N. Siebert , Produktion
Prokino, Verleih
 

ARRI Services: Lab, Trailerbearbeitung



Björn Richie Lobs Kinodebüt Keep Surfing ist zugleich sein erster abendfüllender Dokumentarfilm und wurde auf dem Filmfest München 2009 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Lob sind mit der Szene-Doku atemberaubende Aufnahmen der Wellenreiter gelungen und mit viel Geschick hat er seinen Protagonisten Geheimnisse entlockt, die sie sonst niemandem erzählen. Vor Ort war er in fünf Jahren Produktionszeit immer wieder Regisseur und Kameramann zugleich. Produziert von Tobias N. Siebert kommt Keep Surfing im Verleih von Prokino ins Kino.

ARRI führte für Pipelinepictures die Kopierwerksarbeiten und die Trailerbearbeitung durch und erstellte die Kinokopien für den Prokino Verleih.





Links: Björn Richie Lob: Produzent, Regisseur, Kameramann, Cutter, Surfer, Skater und mehr...
© Benedikt Partenheimer; Rechts: Eine Legende am Eisbach: Quirin Rohleder © pipelinepictures



Bereits vor 35 Jahren stürzte sich der erste Wahnsinnige mit seinem Surfbrett in eine Flusswelle. Frei nach dem Motto "People are more interested in people than anything else" stehen bei keep surfing neben atemberaubenden Surf-Aufnahmen vor allem die ausgefallenen Lebensentwürfe seiner Protagonisten im Mittelpunkt, die unterschiedlicher nicht sein könnten.


Dabei vermittelt keep surfing fast nebenbei, dass die Stadt München viel mehr ist als nur die Heimat wohlhabender Bier- und Brezelliebhaber. Der Film wirft einen Blick auf das anarchistische Herz der Stadt, zeigt sie als Heimat von Individualisten und als einen Ort, von dem aus diese Jungs in die weite Welt aufbrechen. Trotz aller Gegensätze führt sie die Welle im Herzen Münchens immer wieder zusammen.