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Der Regisseur Roland Suso Richter (Mogadischu, Das Wunder von Berlin) inszenierte Dschungelkind nach dem gleichnamigen Bestseller von Sabine Kuegler. Die Kamera führte Holly Fink. Produzenten sind Nico Hofmann, Jürgen Schuster, Wolf Bauer, Thomas Peter Friedl und Natalie Scharf. Dschungelkind wird in den deutschsprachigen Gebieten von Universal Pictures International Germany im Kino in Kooperation mit UFA Cinema ausgewertet.
Sabine ist acht Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern nach West-Papua auswandert. Ihr Vater ist Sprachwissenschaftler und soll dort die Sprache eines Eingeborenenstammes erforschen. Dafür wird die ganze Familie mehrere Jahre im Urwald fernab jeglicher Zivilisation leben müssen. Sabine freut sich am meisten darüber. Sie scheint wie gemacht für ihre neue Umgebung voller Abenteuer und fühlt sich schnell zu Hause. Was die Familie nicht weiß: Sie sind mitten in einen Stammeskrieg geraten, dessen Auseinandersetzungen sie zwar nicht direkt betreffen, in den sie aber immer weiter mit einbezogen werden. Der Familie fällt es anfangs nicht leicht, den Grund für die Kämpfe zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe und Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte darstellen als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der Annäherung, in dem beide Seiten voneinander lernen müssen. Als Sabine und ihr Bruder den kleinen einheimischen Jungen Auri, der dem feindlichen Stamm angehört, schwer verletzt im Dschungel finden und die deutsche Familie ihn bei sich aufnimmt, bringen sie alle damit in ernsthafte Gefahr, da diese Handlung über Krieg und Frieden zwischen den beiden Völkern entscheiden kann. Zwischen Sabine und Auri entwickelt sich aber sofort eine besondere Verbundenheit und tiefe Freundschaft. Sie wachsen gemeinsam auf und im Laufe der Zeit wird die Bindung zwischen den heranwachsenden Kindern so stark, dass Auri sie zur Frau nehmen will. Doch das Schicksal hat eine andere Zukunft für sie vorgesehen. Als die 16-jährige Sabine nach Deutschland zurückkehrt, sieht sie sich mit einer völlig anderen Gesellschaft konfrontiert. Für das einstige Dschungelkind beginnt damit erst eine ganz neue Suche nach Zugehörigkeit und Geborgenheit - und eine Suche nach sich selbst.
Unter der Regie des österreichischen Filmemachers Harald Sicheritz (Poppitz, Hinterholz 8) entstand die magische Geschichte Hexe Lilli - Die Reise nach Mandolan. Produziert wurde der Kinderfilm von Corinna Mehner, Martin Husmann und Michael Coldewey. Die Bilder vor exotischer Kulisse in Indien fing Kameramann Thomas Kiennast ein. Der zweite Teil der Hexe Lilli Abenteuer ist eine blue-eyes-Fiction- und TRIXTER-Produktion und kommt im Verleih von Disney in die Kinos.
Im fernen Königreich Mandolan geht es gerade drunter und drüber. Auf dem Königsthron lastet ein Fluch und Großwesir Guliman (Jürgen Tarrach), den der Fluch immer wieder in hohem Bogen vom Thron herunterbefördert, ruft in seiner Verzweiflung Hexe Lilli (Alina Freund) zu Hilfe. Sie soll mit ihren Zaubersprüchen dafür sorgen, dass Guliman endlich den Thron besteigen und die Herrschaft über Mandolan übernehmen kann. Doch kaum ist Lilli gemeinsam mit ihrem getreuen Gefährten, dem kleinen dicken Drachen Hektor (Stimme: Michael Mittermeier), angekommen, da findet sie auch schon heraus, dass der machtgierige Großwesir mit falschen Karten spielt. Der nämlich hat den rechtmäßigen König Nandi (Michael Mendl) von dem zwielichtigen Magier Abrasch (Ercan Durmaz) gefangen nehmen lassen. Zum Glück kann sich Lilli auf ihre Zauberkünste und den cleveren Straßenjungen Musa (Tanay Chheda) verlassen. An seiner Seite starten Lilli und Hektor eine abenteuerliche Reise, die sie in klapprigen Tuktuks und auf dem Rücken mächtiger Elefanten bis zu den Toren der Verbotenen Stadt führt. Dort muss Lilli dann all ihren Mut zusammennehmen, König Nandi befreien und schleunigst nach Mandolan zurückkehren, um Gulimans Thronbesteigung zu verhindern. Und zu allem Übel muss sich Lilli auch noch um Hektor sorgen: Seine sehnsuchtsvolle Liebe zu dem bezaubernden Flaschengeist Suki (Stimme: Cosma Shiva Hagen) und mysteriöse lila Punkte auf seinem kleinen grünen Drachenkörper machen nicht nur ihm schwer zu schaffen |
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